Der Haupt­deck­aufbau wurde seit 1929 mehr­fach umge­baut und den wech­selnden Bedürf­nissen ange­passt. Es ist bereits der 5. Deck­aufbau in der Geschichte des Schiffes. Des­halb haben sich die Inha­berin, die Betrei­berin und der Verein ent­schlossen, den Haupt­deck-Salon nach den heu­tigen Kun­den­be­dürf­nissen zu gestalten: mit einem hellen, trans­pa­renten Inté­rieur mit guter Sicht auf den See und die Land­schaft.

 

Fach­ar­beiter der Schrei­nerei Speck besorgen den Innen­ausbau.

 

  • Das Schiff wird mit den neusten nau­ti­schen Instru­menten aus­ge­rüstet und bekommt neu im Ein­stiegs­be­reich eine Bar, die mul­ti­funk­tional auch die Infra­struktur (wie Kühl­schrank) eines Buf­fets lie­fert.
  • Das Schiff ist neu behin­der­ten­ge­recht, wobei bis zu 12 Roll­stühle Platz an Bord finden (Unter­stüt­zung durch die Stif­tung Cere­bral).
  • Der untere Abschluss der Fens­ter­front ori­en­tiert sich am Bau­zu­stand von 1949 bis 1977.
  • Stühle und Tische sind mobil; die Anord­nung kann so nach den Kun­den­wün­schen gestaltet werden.
  • Das Ele­ment „Chriesi-Holz“ kommt als Gestal­tungs­ele­ment ins Schiff, eine Homage an das iden­ti­täts­stif­tende Motto des Kan­tons Zug.